Verwandle jeden Text in 𝐟𝐞𝐭𝐭𝐞 𝐒𝐜𝐡𝐫𝐢𝐟𝐭 zum Kopieren und Einfügen — starke,
auffällige Unicode-Buchstaben für Bios, Nicknames und Überschriften. Kostenlos, sofort, ohne Anmeldung.
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Fette Unicode-Schrift
Fetter Text zum Kopieren — für Bio, Namen und Überschriften
Diese Buchstaben sind keine Schriftart und kein Bild, sondern echte Unicode-Zeichen. Hebe ein
Schlüsselwort in deiner Bio hervor, gestalte einen fetten Profilnamen oder lass eine Überschrift auf LinkedIn und X
herausstechen — überall dort, wo es kein natives Fett gibt. Tippe oben, tippe auf Kopieren und füge
die fette Schrift ein, wo du willst.
Er verwandelt die Buchstaben, die du tippst, in fette Unicode-Zeichen (𝐰𝐢𝐞 𝐝𝐢𝐞𝐬𝐞) — echte Zeichen, keine Schriftart und kein Bild. Weil es reguläre Textzeichen sind, kannst du sie kopieren und überall einfügen, wo Text erlaubt ist: Bios, Bildunterschriften, Kommentare und Nachrichten. Mehr dazu in unserem Leitfaden, wie Unicode-Schriften funktionieren.
Ja. Bios, Bildunterschriften, Kommentare und Chat-Nachrichten übernehmen die Zeichen zuverlässig. Besonders auf LinkedIn und X, wo es kein natives Fett gibt, lässt fette Unicode-Schrift deine Kernaussagen hervorstechen. Ein Hinweis: Manche @-Benutzernamen-Felder filtern die Zeichen heraus — für den Handle bleibt normaler Text nötig, für die Bio selbst funktioniert fette Schrift bestens.
Unicode-Fettschrift deckt A–Z und 0–9 ab, deshalb haben ä, ö, ü und ß keine eigene fette Form und bleiben stehen. Für ein durchgehend fettes Ergebnis schreibst du sie am besten als ae, oe, ue und ss (etwa „gruesse“ oder „staerker“). Dann werden alle Buchstaben fett dargestellt.
Ja, komplett kostenlos und ohne Anmeldung. Tippe, kopiere und füge so oft du möchtest ein — es gibt keine Grenze und keine versteckten Kosten.
Ein leeres Kästchen (▯) bedeutet, dass das Gerät für dieses fette Zeichen keine passende Glyphe hat. Das betrifft meist ältere Systeme. Wähle einen schlichteren fetten Stil oder aktualisiere dein Gerät — mehr dazu unter warum Schriften als Kästchen erscheinen.
Fette Unicode-Zeichen fallen im Feed auf und eignen sich perfekt für Hooks, Überschriften und CTAs auf Social Media. Setze sie gezielt ein — kurze fette Akzente, den Rest in normalem Text. Für Website-Fließtext nutzt du besser CSS-Fett, damit Suchmaschinen den Text als normale Wörter lesen. Für Social-Media-Textfelder ist Unicode-Fett die ideale Lösung. Achte auf Barrierefreiheit, wenn du längere Passagen gestaltest.