Das kleine χ, das den χ²-Test in der Statistik antreibt, das große Χ, mit dem im Griechischen „Christus“ beginnt und aus dem das Christogramm Chi-Rho und das „X“ in „Xmas“ hervorgingen — der eine griechische Buchstabe, der ständig mit dem lateinischen X verwechselt wird. Ein Klick genügt zum Kopieren.
Chi ist der 22. Buchstabe des griechischen Alphabets, geschrieben χ als Kleinbuchstabe (U+03C7, GREEK SMALL LETTER CHI) und Χ als Großbuchstabe (U+03A7, GREEK CAPITAL LETTER CHI) — eine Glyphe, die dem lateinischen X so ähnlich sieht, dass beide ständig verwechselt werden. Genau diese Ähnlichkeit ist der Grund für Chis reiche Geschichte. Das große Χ ist der erste Buchstabe von Χριστός (Christós), griechisch für „Christus“, und Schreiber nutzen es seit über tausend Jahren als Kürzel für diesen Namen — die Schreibweise „Xres mæsse“ erscheint bereits um 1100 in der Angelsächsischen Chronik, und aus derselben Gewohnheit schreibt das Englische bis heute „Xmas“. Verbindet man Chi mit dem nächsten Buchstaben, Rho, entsteht das Christogramm Chi-Rho ☧ (U+2627, CHI RHO), das frühchristliche Zeichen, das der römische Kaiser Konstantin I. nach einer berichteten Vision vor der Schlacht an der Milvischen Brücke am 28. Oktober 312 n. Chr. als sein militärisches Feldzeichen, das Labarum, annahm — eine Überlieferung, die uns über die antiken Autoren Eusebius und Laktanz erreicht, nicht über eine neutrale Quelle. In moderner Mathematik und Wissenschaft ist das kleine χ das Arbeitspferd des Chi-Quadrat-Tests (χ²), der Anpassungsgüte-Statistik, die Karl Pearson 1900 einführte und die heute ein fester Bestandteil von Statistik und Data Science ist.
Der griechische Buchstabe selbst, in beiden Schreibweisen. Das große Χ trägt Chis religiöse und Abkürzungsgeschichte; das kleine χ übernimmt den Großteil der heutigen Mathe- und Wissenschaftsarbeit.
Weil das große Χ Χριστός („Christus“) eröffnet, wurde es zu einem jahrhundertealten Kürzel für den Namen — die Quelle sowohl des Christogramms Chi-Rho, das Konstantin als Feldzeichen führte, als auch des modernen „Xmas“. Die Bausteine dieser Geschichte zum Kopieren.
Das kleine χ ist ein wissenschaftliches Arbeitspferd: der Anpassungsgüte-Test χ², den Karl Pearson 1900 einführte, dazu die Euler-Charakteristik in der Topologie und die magnetische Suszeptibilität in der Physik. Kopiere den Buchstaben und eine hochgestellte Zwei, um χ² selbst zusammenzusetzen.
Chi sieht dem lateinischen Buchstaben X fast identisch — aber jeder hat seinen eigenen Codepoint, und ein stiller Austausch bricht Suche, Code und Gleichungen. Hier sind alle vier, damit du genau das kopierst, was du meinst.
Chi ist der 22. Buchstabe des griechischen Alphabets, zwischen Phi und Psi. Hier sind seine Nachbarn und die übrigen griechischen Buchstaben, die häufig gemeinsam kopiert werden.
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Chi-Quadrat, hochgestellte Zahlen und die Operatoren und griechischen Buchstaben, die eine Gleichung vervollständigen.
Ein weiterer griechischer Buchstabe mit doppeltem Leben — der berühmte Goldene-Schnitt-Konstante φ und die geschlossene Mathe-Variante ϕ.
Chis Nachbar im Alphabet — Schrödingers Quantenwellenfunktion und das Dreizack-Zeichen der Psychologie.